SKODA Octavia RS

Der SKODA Octavia RS ist der schnellste Serien-Octavia aller Zeiten. Der neue Octavia RS beschleunigt in 6,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 248 km/h (Limousine mit manuellem Sechsganggetriebe). Zwei neue Motoren sorgen für die Power des neuen ŠKODA Octavia RS. Unter der Haube arbeiten wahlweise ein Zweiliter-Benziner mit 162 kW (220 PS) oder ein Zweiliter-Dieselmotor mit 135 kW (184 PS).

SKODA Octavia RS
SKODA Octavia RS

Vorhang auf für den schnellsten Serien-Octavia aller Zeiten: der neue SKODA Octavia RS feiert auf dem Goodwood Festival of Speed am 10. Juli seine Weltpremiere. Mit dem jüngsten Modell setzt der tschechische Automobilhersteller die größte Modelloffensive seiner Unternehmensgeschichte fort. Die dritte RS-Generation besticht als Limousine und als Kombi durch leistungsstarke und zugleich effiziente Motoren, rassiges Design und innovative Technik. Im Vergleich zum Octavia RS der zweiten Generation stehen die neuen Motoren für höhere Leistung bei gleichzeitig bis zu 19 Prozent niedrigerem Verbrauch. Start-Stopp und Bremsenergierückgewinnung sind Serienausstattung. Wahlweise steht für beide Motoren ein manuelles Schaltgetriebe oder ein DSG-Doppelkupplungsgetriebe zur Verfügung, jeweils mit sechs Gängen. Foto: “obs/Skoda Auto Deutschland GmbH”

Skoda Rallye Monte Carlo

Rallye Monte Carlo – Deutsche SKODA Youngster Wiegand/Christian bei der Rallye Monte Carlo Klassenbeste und Gesamtrang 11!

Skoda Rallye Monte Carlo
Skoda Rallye Monte Carlo – Aufnahmeort: Valence/Weiterstadt,
Foto: obs/Skoda Auto Deutschland GmbH

“Es war ein richtig guter Tag für uns, wir hatten keine Probleme und die Zeiten stimmten auch”, gibt sich Sepp Wiegand am Ende des zweiten Tags zufrieden. Er und Copilot Frank Christian haben ihren ganz persönlichen Rhythmus gefunden und fahren trotz kniffligster Streckenbedingungen eine blitzsaubere ‘Monte’. In der WRC 2 haben sie schon einen Vorsprung von gut zwei Minuten auf Burri/Duval (Peugeot 207 S2000).

Das Premierenfieber ist gewichen, die SKODA AUTO Deutschland-Piloten Sepp Wiegand und Frank Christian genießen ihre erste ‘Monte’ – zugleich die erste gemeinsame Rallye – in vollen Zügen: “Der Aufschrieb stimmt, das Auto läuft absolut problemlos und das Driften vor so vielen Fans macht unheimlich Spaß”, schwärmt der 22-jährige Wiegand bei Rallye-Halbzeit. Er ist aus seiner Heimat im Erzgebirge Schnee und Eis gewohnt, allerdings bisher noch nicht im Rallyeauto. Das aber hat sich nun gründlich geändert, nach Schotter dürfte jetzt wohl das weiße Element sein zweitliebster Streckenbelag geworden sein…

So viel Fahrlaune schlägt sich auch im Klassement sichtbar nieder: Nach insgesamt zehn Prüfungen liegen Wiegand/Christian mittlerweile auf dem exzellenten elften Gesamtrang, vor ihnen ausschließlich die deutlich potenteren WRC. Auf die erste Klassenbestzeit am gestrigen Tag packen die deutschen SKODA Youngster heute noch eins drauf: Sie gewinnen alle sechs Prüfungen im Feld der S2000-Autos und setzen sich so langsam von ihren Verfolgern ab. Hinter ihnen – schon mit 2:14 Minuten Abstand – das nächstbeste Team, die nicht für die WRC 2-Meisterschaft eingeschriebenen Schweizer Olivier Burri und Guillaume Duval. Damit ist auch schon die Marschroute für die zweite Hälfte der Rallye Monte Carlo klar: Genau so weitermachen, kein unnötiges Risiko – der Weg in den Hafen von Monaco ist noch weit…

Am dritten Tag der Monte sind drei Prüfungen über insgesamt 92 Wertungskilometer zu absolvieren. Gestartet wird erneut von Valence, das Ziel befindet sich bereits in Monaco.

Opel Insignia Sports Tourer

Im festlichen Rahmen rollte der 500.000. Opel Insignia von der Fertigungslinie im Stammwerk Rüsselsheim. Beim Jubiläumsmodell handelt es sich um einen weißen Insignia Sports Tourer 2.0 BiTurbo CDTI mit 143 kW/195 PS.

Opel Insignia
Insignia Sports Tourer 2.0 BiTurbo CDTI – Foto: Adam Opel AG, Andreas Liebschner

Skoda Fabia Monte Carlo

Zum Jubiläum “110 Jahre Motorsport” bringt Skoda das Sondermodell Fabia Monte Carlo auf den Markt. Es ist ausschließlich in der Kurzheck-Version verfügbar und basiert auf der Ausstattungslinie Ambiente.

Skoda Fabia Monte Carlo
Skoda Fabia Monte Carlo – Foto: Skoda Auto Deutschland GmbH

Drei Benziner und drei Dieselmotorisierungen, jeweils kombiniert mit einem manuellen Fünfgang-Schaltgetriebe bietet Skoda für den Fabia Monte Carlo an, der durch spezielle Designelemente auf sich aufmerksam macht: Felgen, Spoiler, Schweller, Kotflügelverkleidungen und Heckdiffusor sind ebenso wie das Dach und die Außenspiegel schwarz lackiert. Ein schwarzer Kühlergrill und die schwarz eingefassten Frontscheinwerfer gehören ebenfalls zur Serienausstattung. Das neue Fabia-Sondermodell ist ab 15.920 Euro erhältlich und ab sofort bestellbar. Zum identisch ausgestatteten Serienmodell ergibt sich ein Preisvorteil von bis zu 1.470 Euro.

Der Fabia Monte Carlo besticht nicht nur durch sein attraktives Erscheinungsbild, er hat auch in punkto Ausstattung allerhand zu bieten, z. B.: ABS, MSR, ESP, EDS, ASR, deaktivierbares, in die Nebelscheinwerfer integriertes Tagfahrlicht, Geschwindigkeitsregelanlage, Klimaanlage Climatronic, Sunset (hintere Seitenscheiben und Heckscheibe getönt), Sportsitze mit speziellem Sitzbezug (wahlweise in schwarz oder rot), Dreispeichen-Lederlenkrad sowie Schalt- und Handbremshebel mit Lederelementen, Pedalerie aus Edelstahl, verchromtes Auspuff-Endstück, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen COMET schwarz, Sportfahrwerk (15 mm tiefer gelegt), Musiksystem SWING und eine Multifunktionsanzeige (Bordcomputer).

Optional sind weitere Ausstattungsdetails bestellbar, u. a.: Berganfahr-Assistent mit Reifendruck-überwachung (100 Euro), beheizbare Vordersitze (230 Euro), Elektrisches Glasschiebedach (500 Euro), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen TRINITY schwarz (160 Euro) oder das dynamische Musik-/Navi-gationssystem AMUNDSEN (990 Euro).

Der Fabia Monte Carlo ist in folgenden Außenlackierungen erhältlich: Candy-Weiß (Serie), Corrida-Rot, Anthrazit-Grau Metallic, Brillant-Silber Metallic und Black-Magic Perleffekt (optional).

Kia Forte LPI Hybrid

Der Autohersteller Kia präsentiert auf der IAA erstmals in Europa den “Forte LPI Hybrid”, um damit auf einen umfassenden Praxistest des kombinierten Flüssiggas-Elektro-Antriebs hinzuweisen.

Kia Forte LPI Hybrid
Kia Forte LPI Hybrid – Foto: KIA Motors Deutschland GmbH

Obwohl der Forte (in manchen Ländern Cerato genannt) in Europa nicht angeboten wird, plant Kia, im kommenden Jahr mit 36 Exemplaren des Forte LPI Hybrid einen europaweiten Flottentest zu absolvieren. Die Fahrzeuge sollen Medien für Testfahrten zur Verfügung gestellt werden und Erkenntnisse darüber liefern, ob sich diese Antriebstechnologie im großen Rahmen wirtschaftlich nutzen lässt.

Der Forte LPI Hybrid ist in Korea schon im Handel und verfügt über einen 114 PS starken, mit Flüssiggas betriebenen 1,6-Liter-Motor, der mit einem 15 kW (20 PS) starken Elektromotor mit 105 Nm Drehmoment kombiniert ist. Weitere Elemente des Hybrid-Antriebsstranges sind eine 180-Volt-Lithium-Polymer-Batterie, ein stufenloses Automatikgetriebe (CVT), die Start-Stopp-Technologie ISG und ein System zur Bremsenergie-Rückgewinnung, das die Batterie auflädt. Der Forte LPI Hybrid hat einen extrem geringen Luftwiderstand (cW-Wert: 0,26). Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch beträgt 5,6 Liter Flüssiggas pro 100 Kilometer, die CO2-Emission liegt bei 99 Gramm pro Kilometer.

Fiat 500C in Berlin

Vom 20. bis 25. September bietet sich Besuchern des Potsdamer Platz in Berlin ein besonderer Anblick. Ein gigantisches Modell des neuen Fiat 500C lädt dazu ein, entdeckt und erkundet zu werden. Neben zahlreichen Aktionen rund um die Cabrioversion des beliebten Fiat 500 können Testfahrten gleich vor Ort durchgeführt werden.

Fiat 500C
Fiat 500C in Berlin – Foto: Fiat Group Automobiles Germany AG

Der Potsdamer Platz in Berlin zählt ohne Zweifel zu den größten Anziehungspunkten der Hauptstadt. Wer sich dem Sony Center jedoch dieser Tage nähert, wird eine besondere Entdeckung machen, die selbst eventerprobten Berlinern ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Ein gigantisches 5:1 Modell des neuen Fiat 500C lädt dazu ein, entdeckt und erkundet zu werden. Um auch beim großen Bruder echtes Cabriofeeling aufkommen zu lassen, wird von Innen ein Himmel auf das Dach des Autos projiziert. Der überdimensionierte Fiat 500C ist Teil der Roadshow “The Big Smile”, die durch europäische Metropolen tourt und zuvor in Paris und London halt machte. “The Big Smile” ist täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr geöffnet und kann noch bis zum 25. September entdeckt und bestaunt werden. Wer lieber den Fahrspaß des Fiat 500C “live” erleben möchte, kann ohne Voranmeldung zur Testfahrt mit einem der zahlreich zur Verfügung stehenden Fahrzeuge starten. Ausweis und Führerschein genügen und schon kann es los gehen.

SEAT Ibiza Cupra

SEAT Premieren auf der Paris Motor Show 2008 – Internationales Debüt des Ibiza Cupra und Ibiza Ecomotive

SEAT Ibiza Cupra
SEAT Ibiza Cupra

Internationales Debüt des SEAT Ibiza Cupra auf der Paris Motor Show 2008. Foto: SEAT Deutschland GmbH

Weniger als sechs Monate nach der Markteinführung der neuen Ibiza-Generation wird SEAT auf der Paris Motor Show (4. bis 19 Oktober) zwei weitere Versionen der Baureihe präsentieren: den besonders sportlichen Ibiza Cupra und den besonders emissionsarmen Ibiza Ecomotive. Der Ibiza Cupra verbindet dynamisches Design und innovative Technologien mit Charakter und Exklusivität; sein 180 PS starker, doppelt aufgeladener 1.4 TSI und ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) samt Schaltwippen am Lenkrad ermöglichen dabei eine faszinierende Agilität. Der auf Nachhaltigkeit ausgelegte SEAT Ibiza Ecomotive bietet mit einem CO2-Ausstoß von nur 99 g/km die beste Umweltverträglichkeit in diesem Segment.

Stark – der neue SEAT Ibiza Cupra
Ausgelegt für puren Fahrspaß, kennzeichnet den Ibiza Cupra ein exklusives Front-Design. Es verleiht dem SEAT über den neu gestalteten Stoßfänger im “Arrow Design” mit seinen um den Kühlergrill herum angeordneten Lufteinlässen einen eigenständigen Charakter. Darüber hinaus sorgen prägnante 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine dominant modellierte Schulterpartie mit den hier markant integrierten Heckleuchten sowie ein mittig angeordnetes Auspuffendrohr in Trapezform für ein athletisches Auftreten.

Im Ibiza Cupra feiert eine neue Version des durchzugs- und leistungsstarken 1.4 TSI ihr Debüt. Der doppelt aufgeladene Vierzylinder leistet 180 PS, die an ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) weitergegeben werden. Alternativ können die Gänge des automatischen Getriebes unter anderem über sportliche Schaltwippen am Lenkrad gewechselt werden. Dank der doppelten Aufladung des 1.4 TSI und des damit einhergehenden kleineren Hubraums sind die Abgas- und Verbrauchswerte niedrig; konzeptionell korrespondiert der TSI so mit dem Gesamtengagement der Marke, die CO2-Emissionen über das gesamte Motorenspektrum hin zu reduzieren.

Durch die Kombination dieses Motors mit der Agilität und Sportlichkeit des Doppelkupplungsgetriebes wird dem Fahrer ein besonders sportliches Fahrerlebnis geboten. Dies gilt umso mehr, da die Gänge über die am Lenkrad angeordneten Schaltwippen gewechselt werden können. Darüber hinaus unterstützt das von SEAT entwickelte “Agile Chassis”-System die dynamischen Eigenschaften des Ibiza Cupra.

Neben dem serienmäßigen ESP finden sich folgende Ausstattungsmerkmale ebenfalls im neuen Modell des spanischen Herstellers: ABS, TCS + EBA, Fahrer- und Beifahrerairbag, Kopfairbags, Hill-Hold-Control (Berganfahrhilfe), Warnleuchte für Reifendruckverlust, verchromte Doppelscheinwerfer, Nebellampen mit dynamischem Kurvenlicht, Easy-Entry-System zum leichteren Ein- und Ausstieg in den Fond, Cupra-Fahrwerk, Cupra-Sportsitze und Aluminiumpedale.

Nachhaltig – der neue Ibiza Ecomotive
Die neu konzipierte Generation des SEAT Ibiza Ecomotive tritt auf der Paris Motor Show die Nachfolge eines der umweltfreundlichsten Autos seiner Klasse an. Der als Fünftürer und als SportCoupé erhältliche Ibiza Ecomotive wird von einem 80 PS starken 1.4 TDI angetrieben. Immer an Bord ist zudem ein Dieselpartikelfilter (DPF). Der Turbodiesel drückt die CO2-Emissionen auf die Marke von 99 g/km, das entspricht einem Kraftstoffverbrauch von 3,8 Litern auf 100 Kilometer.

Ermöglicht werden die niedrigen Emissions- und Verbrauchswerte zudem durch Verbesserungen des Getriebes, modifizierte Übersetzungsverhältnisse, eine optimierte Motorelektronik und rollwiderstandsarme Reifen der Dimension 175/70 R14 auf neuen 14-Zoll-Felgen. Gewicht wird indes durch Features wie ein Reifenreparaturset anstatt des Ersatzrades eingespart. Zudem konnten Verbrauch und Emissionen durch eine weiter optimierte Aerodynamik des Ibiza Ecomotive gesenkt werden. Zu den Maßnahmen in diesem Bereich zählen ein neuer, geschlossener Frontgrill sowie ein ebenfalls speziell gestalteter Heckspoiler.

Alle weiteren Ausstattungsfeatures orientieren sich am SEAT Ibiza Reference. Gefertigt werden sowohl der Ibiza Ecomotive als auch der neue Ibiza Cupra im SEAT Werk Martorell bei Barcelona.