Pilsumer Leuchtturm

Der Pilsumer Leuchtturm, erbaut 1888/89, ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Ostfrieslands. Der Leuchtturm liegt auf dem Nordseedeich in der Nähe des zur Gemeinde Krummhörn gehörenden Ortes Pilsum.

Pilsumer Leuchtturm
Pilsumer Leuchtturm – Foto: E. Siefken

Bekannt wurde der Pilsumer Leuchtturm durch den Film Otto – Der Außerfriesische mit dem Komiker Otto Waalkes. Ein Tagesausflug zum Pilsumer Leuchtturm lohnt sich, wenn man in Ostfriesland unterwegs ist.

Der Pilsumer Leuchtturm wird nur im Rahmen von Gästeführungen geöffnet. Die Führungen durch den Pilsumer Leuchtturm sind kostenlos. Informationen über die Öffnungszeiten gibt es hier. Man kann sogar im Leuchtturm heiraten, allerdings muss man sich dafür lange im Voraus anmelden, weil die Termine schnell ausgebucht sind.

Pilsumer Leuchtturm
Zum Alten Leuchtturm 2
26736 Krummhörn

Ostfriesland – Kanal bei Rhauderfehn

Rhauderfehn ist eine Gemeinde im ostfriesischen Landkreis Leer in Niedersachsen. Prägend für das Fehndorf Rhauderfehn sind die langen Kanäle, die früher für die Entwässerung des Sumpfgebietes dienten und auch als Verkehrswege genutzt wurden, etwa für den Abtransport des Torfes.

Ostfriesland
Fehnkanal bei Westrhauderfehn in Ostfriesland – Foto: Siefken

F4F Phantom Jagdbomber in Wittmund – Ostfriesland

 F4F Phantom Jagdbomber in Wittmund - Ostfriesland

Hier sehen Sie eine ausrangierte F4F Phantom des Jagdgeschwaders 71 “Richthofen”, der die Verbundenheit der Stadt Wittmund mit der Bundeswehr zeigen soll. Mittlerweile ist die F4F Phantom das meistfotografierte Objekt dort. Seit 15. Oktober 2006 ist der Jagdbomber an der Kreuzung Südring B 210 / Isumser Straße ausgestellt.

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Länge: 19,20m, Höhe: 5,02m, Spannweite: 11,77m, Leergewicht: 14.500kg, Höchstgeschwindigkeit: 1,9 Mach

F4F Phantom Jagdbomber     F4F Phantom Jagdbomber    F4F Phantom Jagdbomber   F4F Phantom Jagdbomber

Die Luftwaffe erhielt von 1973 bis 1975 insgesamt 175 F-4F Phantom II für den Einsatz als Jäger und Jagdbomber. 110 F-4F wurden von 1991 bis 1996 kampfwertgesteigert. Seit dem Jahr 2004 wird die Phantom nun durch den Eurofighter abgelöst. Die letzte F-4F wird die Luftwaffe wahrscheinlich erst im Jahr 2012 verlassen, wenn das Jagdgeschwader 71 “Richthofen” auf den Eurofighter umrüstet. (Quelle: luftwaffe.de)

Das Amtsgericht Jever

Das Amtsgericht Jever
Foto: E. Siefken

Das Amtsgericht Jever ist heute in mehreren zusammenhängenden Gebäudeteilten untergebracht. Es handelt sich dabei einmal um das “Richthaus”, dessen über eine zweiläufige Freitreppe zu erreichendes Untergeschoss in den Jahren 1703/1704 unter dem Fürsten Carl Wilhelm von Anhalt-Zerbst erbaut wurde. Nach dessen Bau durften Gerichtssitzungen nicht mehr in den Privathäusern der Richter abgehalten werden. Das Obergeschoss des Gebäudes wurde erst 1827 unter Herzog Peter Friedrich Ludwig von Oldenburg aufgestockt. Zur Ostseite ist das Gebäude 1884 um einen Anbau erweitert worden. Der älteste Teil des heutigen Amtsgerichts befindet sich im westlichen Teil des Gebäudes. Es handelt sich um den ehemaligen “Marstall”, der ca. 1620 erbaut wurde und ursprünglich als “Ballhaus” für Ballspiele, einer Art Tennis, diente. Vor der grundlegenden Renovierung der Bauten in den Jahren 1993 bis 1997 wurde es als Büro- und Abstellraum sowie in einem Anbau als Hausmeisterwohnung genutzt.

Quelle: http://www.amtsgericht-jever.niedersachsen.de

Edo-Wiemken-Denkmal in Jever

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Indianer gibt es in Jever natürlich nicht, doch wer in der Geschichte des Jeverlandes stöbert,wird erfahren, dass die Regenten im ostfriesischen Raum auch als Häuptlinge bezeichnet wurden. Dem letzten Regenten des Jeverlandes, Edo Wiemken, wurde in der Stadtkirche ein Denkmal gesetzt. Das Edo-Wiemken-Denkmal wurde 1561 bis 1564 von Schülern des Antwerpener Bildhauers Cornelis Floris errichtet.  Es gilt als ein bedeutendes Beispiel später Niederländischer Renaissancekunst. Edo Wiemken der Jüngere war der letzte männliche Regent des Jeverlandes. 50 Jahre nach seinem Tode hat seine Tochter, Fräulein Maria von Jever, dieses Denkmal erbauen lassen.

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