Miami Beach Florida USA

Miami in den USA ist eine Stadt an der Südostküste des US-Staats Florida. Miami Beach ist eines der größten Tourismuszentren der USA. Auch immer mehr Deutsche verbringen einen Urlaub in Florida, weil eine USA Reise in den vergangenen Jahren billiger geworden ist im Vergleich zu früher. Die rund 362.000 Einwohner in Miami sind zu rund zwei Dritteln spanischsprachig, vor gibt es viele allem Exilkubaner.

Miami
Miami Beach Florida USA

New York – Freiheitsstatue

Die Freiheitsstatue (Statue of Liberty) in New York

New York Freiheitsstatue in den USA

Die amerikanische Freiheitsstatue (Statue of Liberty) befindet sich im New Yorker Hafen auf Liberty Island zur Begrüßung von Einwanderern und Heimkömmlingen, die am 28. Oktober 1886 eingeweiht wurde. Sie war ein Geschenk Frankreichs an die Vereinigten Staaten und sollte ursprünglich 1876 zur Hundertjahrfeier der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung von 1776 vollendet werden.

Seekuh-Waise in der Obhut von Seaworld Orlando

Rund um die Uhr wird die kleine Seekuh-Waise von den Spezialisten des SeaWorld Manatee Rescue & Rehabilitation Centers in Orlando, Florida, betreut.

Seekuh-Waise in der Obhut von Seaworld Orlando
Foto: Seaworld Orlando, Florida

Der Winzling verbleibt so lange in der Obhut des zur Familie der Worlds of Discovery zählenden Freizeitparks, bis er sich eigenständig ernähren kann. Die Rettungs-Teams der US-Parkfamilie – neben SeaWorld z.B. auch Busch Gardens – haben seit 1970 über 13.000 Tieren geholfen.

Trainspotting – Amerikas letzte Dampfzuege

Trainspotting – Amerikas letzte Dampfzüge fotografiert von O. Winston Link. Deutschlandpremiere im Museum der Arbeit, Stiftung Historische Museen Hamburg.


Willi Allen und Dorothy Christian in einem Autokino an der Pocahontas Linie in Iaeger, das vom Schnellgüterzug 77 passiert wird im Jahr 1955. Foto: Stiftung Historisches Museum, Hamburg.

Im Hamburger Museum der Arbeit sind ab dem 24. April erstmals in Deutschland Arbeiten des amerikanischen Fotografen O. Winston Link zu sehen. Unter dem Titel “Trainspotting” präsentiert das Haus während der “4. Triennale der Photographie Hamburg” 80 Aufnahmen des berühmten Vertreters der “rail photography.”

Ogle Winston Link hat in den 1950er Jahren mehrere tausend Aufnahmen von der “Norfolk and Western Railway Company” angefertigt, der letzten Eisenbahngesellschaft, die ihre Strecken zwischen West Virginia und North Carolina ausschließlich mit Dampflokomotiven betrieb. Link fertigte spektakuläre Nachtaufnahmen der Züge an, deren Ablösung durch Diesellokomotiven kurz darauf begann. Für die Aufnahmen leuchtete Link ganze Bahnhöfe und Landschaftsareale mit Blitzlicht aus.

Er fotografierte aber auch die Beschäftigten, die Reisenden und das Leben in den Städten und Siedlungen entlang der Strecken und dokumentierte die Bedeutung der Bahn für die Menschen.

In der Ausstellung wird der Besucher zum Trainspotter. Anhand von Schwarz-Weiß- und Farb-Fotografien, Hörstationen mit historischen Tonaufnahmen von den Bahnhöfen und Zügen, Landkarten und Filmen taucht er in die Dampfzugfahrten durch die Landschaft der amerikanischen Appalachen in den 1950er Jahren ein.