Containerschiff Miami auf der Elbe in Hamburg

Containerschiff auf der Elbe in Hamburg
Ausgehendes Containerschiff “Miami” querab vor der alten Fischauktionshalle in Hamburg-Altona. Foto: E. Siefken

Containerfrachter in Hamburg auf der Elbe
Die “Miami” passiert in Hamburg eine Elbfähre der HADAG Seetouristik und Fährdienst, HVV Linie 62 Sandtorhöft – Finkenwerder auf der Fahrt vom Museumshafen Övelgönne zu den Hamburger Landungsbrücken. Foto: E. Siefken

Containerschiff Miami beim Auslaufen auf der Elbe in Hamburg
Die “Miami” auf dem Weg zur Nordsee. Foto: E. Siefken

Museumshafen Oevelgoenne – Hamburg – Elbe

Der Museumshafen Oevelgönne e.V. in Hamburg

Museumshafen Oevelgoenne - Hamburg
Anleger Övelgönne – Foto: E. Siefken

Alte Schiffe sind Zeugnisse von Arbeit und Leben, von handwerklicher Kunst und technischer Entwicklung und von Schifffahrtsgeschichte. Doch gibt es keinen Denkmalschutz für alte Schiffe und nur wenige Museumshäfen, die sie vor Verfall und Abwrackwerft bewahren.

Feuerschiff Elbe 3 und Segler vor Containerterminals in Hamburg
Feuerschiff “Elbe 3” und Segler vor Containerterminals: Bis 1966 lag das Feuerschiff als schwimmendes Schifffahrtzeichen in der Wesermündung, bis Mai 1977 in der Position “Elbe 3” in der Elbmündung. Zum Hafengeburtstag 1979 erhielt der Verein Museumshafen Övelgönne das Feuerschiff als Museums- und Ausstellungsschiff. Seit 1980 liegt ELBE 3 als wahrscheinlich ältestes fahrfähiges Feuerschiff im Museumshafen Övelgönne. Foto: E. Siefken

Anna und andere Elbsegler
“Anna” und andere Elbsegler: ANNA, 1910 gebaut von der Werft J. Junge, gehört zu den wenigen Elb-Ewern, die ihre Zeit überdauert haben und nun, liebevoll restauriert, in Fahrt gehalten werden. Foto: E. Siefken

Die Aufgabe vom Verein “Museumshafen Oevelgönne”:
Außer Dienst gestellte Wasserfahrzeuge aus der Berufsschifffahrt, die für die Schifffahrt der norddeutsche Küstenregion prägend waren und Denkmalcharakter haben, werden erworben, restauriert, präsentiert und in Fahrt gehalten. Besonders jungen Menschen soll durch die Mitarbeit bei der Erhaltung und dem Betrieb der Schiffe, die Begrifflichkeit und die Werte der traditionellen Seemannschaft, sowie des Denkmalschutzes vermittelt werden.

Weblink: www.museumshafen-oevelgoenne.de

Japaner machen Bilder vom Mond in HDTV

Japanische Raumfahrtagentur JAXA macht Bilder vom Mond in HDTV

The Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) and NHK (Japan Broadcasting Corporation) have successfully performed the world’s first high-definition image taking by the lunar explorer “KAGUYA” (SELENE,) which was injected into a lunar orbit at an altitude of about 100 km on October 18, 2007, (Japan Standard Time. Following times and dates are all JST.)

The image shooting was carried out by the onboard high definition television (HDTV) of the KAGUYA, and it is the world’s first high definition image data acquisition of the Moon from an altitude about 100 kilometers away from the Moon.

The image taking was performed twice on October 31. Both were eight-fold speed intermittent shooting (eight minutes is converged to one minute.) The first shooting covered from the northern area of the “Oceanus Procellarum” toward the center of the North Pole, then the second one was from the south to the north on the western side of the “Oceanus Procellarum.” The moving image data acquired by the KAGUYA was received at the JAXA Usuda Deep Space Center, and processed by NHK.

The satellite was confirmed to be in good health through telemetry data received at the Usuda station.

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North Pole Area (still image cut out from the first image shooting)
This is a still image taken out from the first moving image shooting when the KAGUYA flew from the northern area of the “Oceanus Procellarum”(*1) to the center of the North Pole.

As the altitude near the North Pole is high, the angle of the coming sunlight was lower, thus the shade of the crater topography looks long in the image.
The moving image was taken at 4:07 a.m. on October 31, 2007 (JST) by eight-fold speed intermittent shooting (eight minutes is converged to one minute) from the KAGUYA, and the data was received at the JAXA Usuda Deep Space Center on the same day.

(*1) Oceanus Procellarum:
The dark area on the Moon’s surface called “ocean.” It is located at the left end of the northern hemisphere on the front side of the Moon when we look up at it from the Earth.

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(2) The western side of the “Oceanus Procellarum” (cut out from the second image shooting)
This is a still image taken out from the second moving image shooting when the KAGUYA flew from the south to the north on the western side of the “Oceanus Procellarum.”
The dark part on the right of the above image is the Ocean (Oceanus Procellarum,) and the light area on the left is called the “highland.”
The moving image was taken at 5:51 a.m. on Oct. 31, 2007 (JST) by eight-fold speed intermittent shooting (eight minutes is converged to one minute) from the KAGUYA, and the data was received at the JAXA Usuda Deep Space Center on the same day.

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(3) The west side of the “Oceanus Procellarum” (cut out from the second image shooting)
This is a still image taken out from the end part of the second moving image taking.
We can observe a crater called “Repsold,” whose diameter is 107 km, at the center on the near side of this image. The channel that crosses this crater is called the “Repsold Valley,” and its length is about 180 km (equivalent to the distance between Tokyo and Shizuoka on the Tokaido Line in Japan.) The shooting time was the same as the above (2.)

moon_north_pol.jpg 
Weblink:
www.jaxa.jp
www.lpi.usra.edu/resources/mapcatalog/LMP/
www.nasa.gov

Die Lueneburger Heide

Die Lüneburger Heide ist eine in Europa einzigartige Kulturlandschaft mit unverwechselbarem Charakter.

Die Lüneburger Heide
Die Lüneburger Heide – Foto: E. Siefken

Von Anfang August bis Ende September erstrahlt sie in einem Meer von violetten Erika-Blüten. Dazwischen stehen sattgrüne, schlank gewachsene Wacholderbäume und liegen sonnenwarm die großen Findlinge.

Wer in dieser Landschaft eine Schnuckenherde mit Schäfer trifft, spürt, warum die Heide vielen Menschen geradezu als Urlaubsidyll gilt. Die Orte sind überschaubar, das Essen meist landestypisch schlicht, aber fein. Fast jeder Ort bietet Gasthöfe, Pensionen und Ferienwohnungen, und nicht nur in den Städten finden die Gäste eine breite Auswahl guter Hotels.

Die Lüneburger Heide
Die Lüneburger Heide – Foto: E. Siefken

Für viele, die noch nie in dieser magischen Landschaft waren, scheint die Lüneburger Heide eine still vor sich hin blühende Landschaft mit Schnuckenherden zu sein. Dabei ist die Heide weit mehr als eine Postkartenidylle: Sie überrascht mit vielen Facetten. Man muss sich nur auf sie einlassen.

Die Landschafts- und Vegetationsformen bieten ein wechselndes, reiches und spannendes Naturerlebnis, das in Europa einzigartig ist. In den drei Naturparks der Heide wird der naturverbundene Tourist vor allem die Schönheit und die Harmonie der Landschaft genießen. Aber nicht nur sie macht die Lüneburger Heide so einzigartig:

In keiner anderen Region Deutschlands gibt es so viele Freizeit-, Erlebnis- und Tierparks so nah beieinander wie in der Lüneburger Heide! Dies lässt den Heide-Urlaub zu einem wahren Abenteuer für jung und alt werden. Gerade Familien mit Kindern kombinieren dabei gerne die einmalige Natur und die relativ flache Landschaft mit den unterschiedlichen Freizeit- und Erlebnismöglichkeiten.

Die Lüneburger Heide
Die Lüneburger Heide – Foto: E. Siefken

Und nicht zu vergessen: Zum Flanieren und Einkaufen sind die beiden historischen Städte Celle und Lüneburg von jedem Urlaubsort in der Heide schnell zu erreichen. Es sind alte Städte voller jungem Leben. In den Innenstädten reiht sich ein Lokal an das andere. Shoppen und Flanieren ist in Celle und Lüneburg ein Erlebnis, das manchem Berliner oder Hamburger allein schon als Grund für einen Kurzurlaub in der Heide reicht.

Weitere Infos: Tourismusverband Lüneburger Heide e.V.
lueneburger-heide.de

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