Unilever-Haus in Hamburg

Das Unilever-Haus in der Hamburger Hafencity. Hier ist seit 2009 der Konzernsitz von Unilever Deutschland. Unilever ist weltweit einer der größten Hersteller von Verbrauchsgütern, wie z.B. Kosmetika, Nahrungsmittel, Körperpflege.

Unilever Haus
Unilever-Haus – Foto: Siefken

Das Unilever-Haus in der Hamburger Hafencity hat nach den Entwürfen der Behnisch Architekten bei den World Architecture Festival Awards in Barcelona den Preis für das beste Bürogebäude der Welt gewonnen.

Fernsehturm Hamburg

Der Fernsehturm in Hamburg St. Pauli ist das höchste Bauwerk in Hamburg. Die Aussichtsplattform mit dem Restaurant ist leider seit Jahren geschlossen, da kein neuer Investor gefunden wurde. Der Fernsehturm gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt Hamburg. Benannt wurde der Fernsehturm nach dem in Hamburg geborenen Physiker Heinrich Hertz.

Fernsehturm Hamburg
Fernsehturm Hamburg – Foto: Siefken

Michel Hamburg

Der Michel – Hauptkirche Sankt Michaelis in Hamburg. Der Michel ist die bekannteste Kirche in Hamburg und ein Wahrzeichen der Hansestadt, weil sie auch vom Hafen gut zu sehen ist für einlaufende und auslaufende Schiffe.

Michel Hamburg
Michel Hamburg – Foto: Siefken

Elbphilharmonie

Hamburg – die Elbphilharmonie in der Hafencity. Durch erhebliche Kostensteigerungen und ständige Verzögerungen im Bau gilt die Elbphilharmonie mittlerweile als Skandalprojekt in Hamburg. Wenn es mal fertig ist, soll hier ein Konzerthaus in der HafenCity in Hamburg enstehen.

Elbphilharmonie
Elbphilharmonie – Foto: Siefken

Schloss Reinbek

Das Schloss Reinbek (bei Hamburg) wurde als eine der Nebenresidenzen des herzoglichen Hauses Schleswig-Holstein-Gottorf im 16. Jahrhundert errichtet. Das Schloss Reinbek gehört zu den frühen Bauten aus der Zeit Herzog Adolfs I. und gilt als ein Beispiel der Renaissance in Schleswig-Holstein.

Schloss Reinbek
Schloss Reinbek – Foto: Siefken

Chilehaus Hamburg im Kontorhausviertel

Das Chilehaus wurde von Fritz Höger 1922–24 in Hamburg errichtet und gilt als Högers Hauptwerk. Bauherr war der Reeder Henry B. Sloman, der sein Vermögen durch den Handel mit Chile-Salpeter erworben hatte. Der denkmalgeschützte Bau ist wegweisend für den Klinkerexpressionismus, er wurde Ende der 1990er Jahre saniert. de.wikipedia.org

Chilehaus Hamburg
Chilehaus Hamburg im Kontorhausviertel – Foto: Siefken

Der Meßberghof in Hamburg wurde zeitgleich mit dem Chilehaus von Hans und Oskar Gerson errichtet. Das zunächst nach Albert Ballin benannte Gebäude wurde 1938 nach der anliegenden Straße in “Meßberghof” umbenannt, da Ballin wegen seiner jüdischen Abstammung nicht länger als Namensgeber geduldet wurde. Der Meßberghof steht erst seit 1983 unter Denkmalschutz. de.wikipedia.org

Messberghof Hamburg
Skulpturen am Meßberghof in Hamburg – Foto: Siefken

Bergedorfer Mühle – Windmühle

Alte Windmühle in Hamburg Bergedorf – old windmill

Bergedorfer Mühle Windmühle
Alte Windmühle in Hamburg Bergedorf – Foto: Siefken

Die Mühle in Hamburg Bergedorf, eine Holländer Windmühle, wurde 1931 von dem Bergedorfer Gerber Martin Biehl zum Mahlen von Eichenrinde erbaut. 1880 erfolgte der Umbau zur Kornmühle, die von der Familie Jürs bis 1967 betrieben wurde. In dieser Zeit fanden zahlreiche Modernisierungen statt, so 1926 der Einbau eines Dieselmotors. Heute wird die Mühle als technisches Denkmal präsentiert. Alle Maschinen sind arbeitsfähig, ab 2009 ist die Mühle wieder windgängig. Die Nebenräume werden für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt.

Bergedorfer Mühle
Bergedorfer Mühle – alte Windmühle

Heinrich Bauer Verlag Chilehaus SPIEGEL-Verlag

Blick auf den Heinrich Bauer Verlag, das Chilehaus und den SPIEGEL-Verlag in Hamburg.

Bauer Verlag, Chilehaus, SPIEGEL-Verlag in Hamburg
(v.l.n.r.) Bauer Verlag, SPIEGEL-Verlag und das Chilehaus in Hamburg – Foto: Siefken

Die Bauer Verlagsgruppe, ehemals Heinrich Bauer Verlag, ist eine 1875 gegründete Verlagsgruppe mit Sitz in Hamburg. Sie produziert und vertreibt zahlreiche Zeitschriften im In- und Ausland. Der Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG hat seit 1952 seinen Sitz in Hamburg in der Brandstwiete und produziert neben dem Hauptblatt “Der Spiegel” dort auch das Manager Magazin. Der Verlag lässt zur Zeit in der HafenCity auf der ehemaligen Bastion Jonas ein neues Gebäude nach Entwürfen des dänischen Architekten Henning Larsen errichten, das 2011 bezogen werden soll. Das Chilehaus ist ein zehnstöckiges Kontorhaus im Hamburger Kontorhausviertel, das beispielgebend für den Backsteinexpressionismus der 1920er Jahre war.

Magdeburger Dom

Der Magdeburger Dom, ist die ehemalige Kathedrale des Erzbistums Magdeburg, die Grabkirche Kaiser Ottos I. und zugleich das Wahrzeichen der Stadt Magdeburg. Seit der Reformation ist der Dom evangelische Pfarr- und Bischofskirche.

Magdeburger Dom
Magdeburger Dom mit dem Ausflugsschiff “Stadt Magdeburg” – Foto: Siefken

Der Magdeburger Dom geht zurück auf den Gründungsbau Ottos des Großen (Otto I.) von 955, der nach einem Brand 1207 durch einen Neubau ersetzt wurde. 1363 wurde der Magdeburger Dom geweiht, Fassaden und Türme waren erst 1520 vollendet. 1945 wurde der Magdeburger Dom stark beschädigt und bis 1955 wiederhergestellt. Der Dom berherbergt die Grabstätten Ottos I. und seiner Gemahlin, Bronzegrabplatten Friedrichs von Wettin (1152) und Wichmanns (1192), Zyklus der Klugen und Törichten Jungfrauen an der Paradiespforte (nach 1250), sowie das Bronzegrabmal des Ernst von Sachsen (1495).

St. Georgskirche in Hamburg

Die Heilige Dreieinigkeitskirche, oft auch St. Georgskirche genannt, steht im Hamburger Stadtteil St. Georg unweit der Langen Reihe, ganz in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes.

Kirche in Hamburg St. Georg
St. Georgskirche in Hamburg – Foto: Siefken

Die Kirche entstand 1747 nach den Plänen von Leonhard Prey. 1943 wurde die Kirche während der Bombenangriffe auf Hamburg völlig zerstört. 1954 bis 1957 baute man nach Plänen des Architekten Heinz Graaf die St. Georgskirche wieder auf. Die Kirche verfügt über 700 Sitzplätze und eine vorzügliche Akustik.

1 2 3