Brombeeren

Jetzt ist wieder Erntezeit für Brombeeren – Hier Brombeeren in einem Wald.

Brombeeren
Brombeeren – Foto: Siefken

Das Wort Brombeere hat sich aus dem althochdeutschen Wort bramberi‚ Dorngebüschbeere, Beere des Dornstrauchs entwickelt. Brombeeren sind Kletterpflanzen und werden zwischen 50 und 300 cm hoch. Die Früchte der Brombeere können von Juli bis Oktober gesammelt werden.

Vogelbeere

Vogelbeere – Eberesche (Sorbus aucuparia)

Vogelbeere
Vogelbeeren – Foto: Siefken

Der Name “Vogelbeere” stammt von den rot-orangefarbigen Früchten, die der Baum im Frühherbst entwickelt und die gerne von Vögeln gefressen werden. Vogelbeeren sind nicht giftig, die Beeren enthalten jedoch Parasorbinsäure, die zu Magenproblemen führen kann, wenn man sie in größeren Mengen verzehrt. Durch Kochen wird die Parasorbinsäure zu Sorbinsäure abgebaut, die gut verträglich ist. Vogelbeeren sind aufgrund ihres hohen Vitamin-C-Gehalts (bis zu 100 mg pro 100 g Beeren, das allerdings beim Kochen weitgehend zerstört wird) sehr gesund und waren früher ein wichtiges Mittel gegen Skorbut. (weitere Infos: wikipedia.org)

Vogelbeere – Eberesche

Die Vogelbeere oder Eberesche (Sorbus aucuparia) ist ein Laubbaum in der Gattung Mehlbeeren (Sorbus).

Vogelbeeren
Vogelbeere – Foto: Siefken

Auch wenn sich im Volksglauben hartnäckig das Gerücht hält, die Früchte seien giftig, ist dies nicht richtig. Allerdings enthalten die Beeren Parasorbinsäure, die zu Magenproblemen führen kann. Durch Kochen wird die Parasorbinsäure zu Sorbinsäure abgebaut, die gut verträglich ist. Gekochte Beeren können daher auch in größeren Mengen gegessen werden. Tatsächlich sind Vogelbeeren aufgrund ihres hohen Vitamin-C-Gehalts (bis zu 100 mg pro 100 g Beeren, das allerdings beim Kochen weitgehend zerstört wird) sehr gesund und waren früher ein wichtiges Mittel gegen Skorbut. Sie enthalten außerdem Provitamin A und Sorbit, einen Zuckeraustauschstoff. (Quelle: de.wikipedia.org)

Holunderbeeren

Holundersaft und die Holunderbeeren, aber auch Tees aus Rinde und Blütenständen gelten als probate Hausmittel gegen Erkältung, Nieren- und Blasenleiden und finden bis heute Anwendung.

Holunderbeeren
Holunderbeeren – Foto: Siefken

Als Faktoren dieser Wirkung gelten die in den Früchten enthaltenen Vitamine C und B, Fruchtsäuren, ätherische Öle, die auch in den Blüten enthalten sind, Flavonoide und vor allem das farbgebende Anthocyan. Dieses Antioxidans schützt die Zellmembranen vor Veränderungen durch freie Radikale und verlangsamt so den Alterungsprozess der Pflanzenzellen wie auch der Zellen des menschlichen Konsumenten. (Quelle: de.wikipedia.org)