Fiat 500C in Berlin

Vom 20. bis 25. September bietet sich Besuchern des Potsdamer Platz in Berlin ein besonderer Anblick. Ein gigantisches Modell des neuen Fiat 500C lädt dazu ein, entdeckt und erkundet zu werden. Neben zahlreichen Aktionen rund um die Cabrioversion des beliebten Fiat 500 können Testfahrten gleich vor Ort durchgeführt werden.

Fiat 500C
Fiat 500C in Berlin – Foto: Fiat Group Automobiles Germany AG

Der Potsdamer Platz in Berlin zählt ohne Zweifel zu den größten Anziehungspunkten der Hauptstadt. Wer sich dem Sony Center jedoch dieser Tage nähert, wird eine besondere Entdeckung machen, die selbst eventerprobten Berlinern ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Ein gigantisches 5:1 Modell des neuen Fiat 500C lädt dazu ein, entdeckt und erkundet zu werden. Um auch beim großen Bruder echtes Cabriofeeling aufkommen zu lassen, wird von Innen ein Himmel auf das Dach des Autos projiziert. Der überdimensionierte Fiat 500C ist Teil der Roadshow „The Big Smile“, die durch europäische Metropolen tourt und zuvor in Paris und London halt machte. „The Big Smile“ ist täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr geöffnet und kann noch bis zum 25. September entdeckt und bestaunt werden. Wer lieber den Fahrspaß des Fiat 500C „live“ erleben möchte, kann ohne Voranmeldung zur Testfahrt mit einem der zahlreich zur Verfügung stehenden Fahrzeuge starten. Ausweis und Führerschein genügen und schon kann es los gehen.

Brueno in Berlin

Großer Aufruhr am Brandenburger Tor in Berlin: Umringt von Menschenmassen löste Sacha Baron Cohen alias BRÜNO einen Tumult auf dem Pariser Platz aus. In diesem Jahr ist der Schöpfer von Borat und Ali G. zurück …

Brueno in Berlin

Unter dem Motto „United Colors of Brünoton“ bot sich Kamerateams, Fotografen und Fans ein Spektakel der besonderen Art: In gewohnter provokativer Manier präsentierte sich BRÜNO gemeinsam mit Models unterschiedlichen Alters und Nationalitäten im hautfarbenen Nacktkörperkostüm der begeisterten Menschenmasse.

Nach seiner Tour durch Paris, London, Madrid und Amsterdam kam Sacha Baron Cohen in der Rolle des österreichischen Modereporters schließlich auch nach Berlin, um seinen neuen Kinofilm BRÜNO vorzustellen.

Nach feistem „Ali G“ und dreistem „Borat“ schickt der britische Starkomiker Sacha Baron Cohen nun mit „Brüno“ den nächsten Unruhestifter in den Ring – in Netzhemd und Hotpants.

Brüno – teils Model, teils Celebrity-Reporter und vollständig schwul – macht sich aus Österreich auf, die Vereinigten Staaten und damit auch die Welt zu erobern. Auf seiner internationalen Tour der Provokationen schreckt Brüno vor nichts und niemandem zurück, um sich ins Rampenlicht zu drängeln. Ob mit einem Guerilla-Auftritt im Klettkostüm bei einer Modenschau in Mailand, ob mit kruden Auftritten und Reality-Reportagen oder eben mit seinem schwarzen Adoptivbaby, das man als angesagter Star einfach dabeihaben muss. Mit hartgesottener Arglosigkeit sucht Brüno ungeniert nach Spaß und sorgt für Aufruhr, wo auch immer er hinkommt. Er lässt Moralapostel aufl aufen, entblößt die Absurditäten der Fashionistas, ärgert selbsternannte Sittenwächter bis aufs Blut und tritt ignoranten Dummköpfen mit unanständiger Wucht vors Schienbein – ein schlüpfriger Narr in der Welt des schönen Scheins. Schamlos und unverschämt witzig.

Brueno

BRÜNO startet am 9. Juli 2009 bundesweit im Kino im Verleih von Universal Pictures International Germany.
Darsteller: Sacha Baron Cohen, Alice Evans, Trishelle Cannatella,
Sandra Seeling, Alexander Von Roon
Regie: Dan Mazer
Produktion: Jay Roach, Sacha Baron Cohen, Dan Mazer

Weblinks:
brueno-film.de
Brüno bei Twitter

Berlin – Das Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor, das einzige erhaltene Stadttor Berlins, ist das Wahrzeichen der Stadt. Zudem stand es symbolisch für die Trennung der Stadt, da es sich im Niemandsland direkt an der „Berliner Mauer“ befand. Nach dem Fall der Mauer wurde das Tor am 22.12.1989 wiedereröffnet.

Berlin - Das Brandenburger Tor
Berlin – Das Brandenburger Tor – Foto: Siefken

Berlin – Spuren vom 2. Weltkrieg

Berlin – U-Bahn-Viadukt beim Bahnhof Friedrichstraße. Im weichen Sandstein des Viadukts sind noch heute die Einschusslöcher von Mai 1945 zu sehen, die beim Vormarsch der Roten Armee in Richtung Reichstag entstanden sind.

Berlin
Berlin – Im weichen Sandstein des Viadukts sind noch heute die Einschusslöcher von Mai 1945 zu sehen. Foto: Siefken

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