Hallimasch Pilze im Wald

Herbst Wald – Hallimasch Pilze an einem Baumstumpf

Hallimasch Pilze
Hallimasch Pilze – Foto: Siefken

Der Hallimasch ist ein wohlschmeckender Pilz. Besonders gut schmeckt er mit Bratkartoffeln und Rührei. Im rohem Zustand oder ungenügend erhitzt ist der Hallimasch allerdings giftig. Deshalb darf er nur ausreichend gekocht oder gebraten gegessen werden.

Frühling Wald im Regen

Spaziergang im Wald im Frühling Ende Mai. Leider etwas viel Regen für Ende Mai . Daher auch ein paar Regentropfen auf der Kameralinse. Wenn der Wald nicht so grün wäre könnte man fast meinen es wäre Herbst. Na ja, der Sommer wird hoffentlich noch kommen.

Frühling Wald
Frühlingswald – Wald im Frühling

Apfelblüte altes Land

Die Apfelblüte im Alten Land bei Hamburg hat die Vollblüte erreicht. Überall kann man hier schöne blühende Apfelbbäume bewundern.

Apfelblüte
Apfelblüte – Foto: Siefken

Das Alte Land ist ein Teil der Elbmarsch südlich der Elbe in Hamburg und in Niedersachsen. Es umfasst die Gemeinde Jork, die Samtgemeinde Lühe und den Neu Wulmstorfer Ortsteil Rübke in Niedersachsen sowie die Hamburger Stadtteile Neuenfelde, Cranz und Francop. Mit einer Fläche von rund 14.300 Hektar Baumobst ist das Alte Land das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet Mitteleuropas. 77 Prozent der Obstbäume sind Äpfel und 12,7 Prozent Kirschen. (de.wikipedia.org)

Weitere Informationen zum Stand der Obstblüte, im Besonderen der Apfelblüte und Kirschblüte, im Alten Land bei Hamburg gibt es unter: bluetenbarometer.de

Weinlese in Franken – Weinernte 2009

Mit der Aussicht auf einen tollen Jahrgang 2009 begann in Franken Mitte September die Weinlese. Die Weinlese, auch Traubenlese genannt, bezeichnet im Weinbau die Ernte der Weintrauben.

Weinlese
Weinlese in Franken – Foto: Siefken

Dieses Jahr wird ein großer Jahrgang für Frankens Winzer und die Bilanz der Weinlese kann sich sehen lassen: Ein durchschnittlicher Ertrag von rund 77 Hektoliter pro Hektar (im Vergleich 2008: 75 hl/lha), durchschnittlich 93 Grad Oechsle und ein Prädikatsweinanteil von nahezu 100 Prozent.

Weintrauben
Weintrauben werden geerntet – Foto: Siefken

„Der Absatz von Frankenwein hat sich in den letzten Monaten, trotz einer globalen Wirtschaftskrise, äußerst positiv entwickelt“, berichtet der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann. Trotz der guten Qualität wird es nach seinen Worten keine nennenswerten Preissteigerungen geben. „Wir haben heuer von der Menge und von der Qualität her einen sehr guten und marktgerechten Jahrgang geerntet. Die Winzer werden das Geschenk der Natur an die Verbraucher weitergeben.“

Seit über 1200 Jahren wird in Frankens Weinbergen und -kellern der Wein kultiviert. Was einst fast ausschließlich in den Händen von Klöstern lag, pflegt heute eine Vielzahl „weltlicher“ Winzer mit großer Sorgfalt. Franken ist bekannt für hochwertige trockene Weine. Dies gilt für Weißwein, aber auch für Rotwein.

Rotwein
Rotwein – Foto: Siefken

Weitere Infos zu Frankenwein finden Sie unter: frankenwein-aktuell.de

Wein wird schon seit Tausenden von Jahren getrunken, so heißt es z.B. in der Bibel: „Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmet ihn und teilet ihn unter euch; denn ich sage euch: Ich werde nicht trinken von dem Gewächs des Weinstocks, bis das Reich Gottes komme.“ Bibel, Abendmahl, Lukas 22;17

Berg Makalu im Himalaya-Gebirge

Der Gipfel des Makalu war bislang noch nie während der rauen Wintersaison bestiegen worden. Am Montag, den 9. Februar 2009, erreichte The North Face Global-Athlet Simone Moro zusammen mit seinem Teamkollegen Denis Urubko um 14:00 Uhr den Gipfel.

Makalu - Himalaya
Simone Moro am Berg Makalu – Foto: The North Face

Die Schneekrone des Himalaya, so wird der Makalu auch genannt, stellte die letzte große Herausforderung im Himalaya-Gebirge in der Wintersaison dar. Der Makalu ist mit 8463 m Höhe der fünfthöchste Berg der Welt.

Moro und Urubko führten die Besteigung im reinen Alpinstil durch, ohne Sauerstoff oder Sherpa, nur zu zweit und in einem schnellen Stil mit wenig Ausrüstung. Auf diese Weise wollten sie die Herausforderung Makalu angehen. Moro und Urubko waren der Meinung, dass es lediglich „notwendig ist, sehr schnell und stark zu sein, wenn harte Arbeit und Klettern gefragt sind…“ Schnell und stark, als der richtige Zeitpunkt kam, als Wetter und Wind es zuließen, waren sie in der Tat. So konnten sie schließlich den noch unberührten Wintergipfel bezwingen. Ihr Erfolg ist das Ergebnis der Träume und Erfahrungen aus fast 30 Jahren, die seit dem ersten Versuch einer Winterbegehung im Jahr 1980 vergangen sind.

Simone Moros Leidenschaft für Expeditionen hat ihn von seinen Heimspielen in den italienischen Dolomiten bis zu den höchsten Gipfeln der Erde geführt. Er ist weltweit für seine Allround-Fähigkeit als Alpinist auf Fels, Eis und im Hochgebirge bekannt. Den Wintergipfel des Makalu zu besteigen war für Simone Moro die Verwirklichung eines Traums. Für ihn „war es ein tiefes persönliches Glücksgefühl, aber gleichzeitig auch der Höhepunkt von 30 Jahren Bemühungen der weltweit besten Alpinisten.“

Marienkaefer

Die Marienkäfer (Coccinellidae) sind eine weltweit verbreitete Familie halbkugeliger, flugfähiger Käfer, deren Deckflügel meist eine unterschiedliche Anzahl von auffälligen Punkten aufweisen. Viele Arten ernähren sich von Blatt- und Schildläusen.

Marienkaefer
Marienkäfer sitzt auf Blume – Foto: Siefken

Die Marienkäfer sind bei der Bevölkerung beliebt und tragen die unterschiedlichsten Namen in der jeweiligen lokalen Umgangssprache. Die Beliebtheit begründet sich unter anderem darin, dass sie im Gartenbau und der Landwirtschaft nützlich sind, da sie allein in ihrer Larvenzeit je nach Art bis zu 3.000 Pflanzenläuse oder Spinnmilben fressen. Sie sind in ihrem Aussehen variabel, was ihre Bestimmung erschwert. Dieselbe Art kann in dutzenden Mustervarianten auftreten. (Quelle: de.wikipedia.org)

Weltgesundheitstag 2008: Klimawandel bedroht Gesundheit

Weltgesundheitstag 2008: Der Klimawandel bedroht die Gesundheit von Millionen Menschen

Klimawandel - Anopheles-Muecke

Eine Anopheles-Mücke – die Gefahr geht von den Weibchen aus, die den Malaria-Erreger Plasmodium falciparium beim Blutsaugen mit dem Speichel übertragen. (Foto: action medeor/B. Betzelt)

Der Klimawandel ist schon heute real, die direkten Folgen kennt jeder: Stürme, Hitze, Dürre und Überflutungen. „Wir müssen damit rechnen, dass die Gesundheit von Millionen Menschen vom Klimawandel bedroht wird“, sagt Bernd Pastors, Vorstand des Deutschen Medikamenten-Hilfswerks action medeor. „Als erstes und am härtesten wird die Erwärmung der Erde die Entwicklungsländer treffen. Ihre Probleme werden noch größer. Hungersnöte und Krankheiten werden stark zunehmen.“

Die Weltgesundheitsorganisation hat den Klimawandel zum Thema des Weltgesundheitstages am 7. April 2008 – es ist gleichzeitig der 60. Jahrestag ihrer Gründung – gemacht: Globaler Klimawandel und Gesundheit.

Mit einer weltweiten Verschiebung der Klimazonen gewinnen Krankheitserreger und deren Überträger neue Lebensräume, so dass Infektionskrankheiten zunehmen können. Der Klimawandel beschleunigt die Ausbreitung von Krankheiten, die bereits als eingedämmt galten. Nach Angaben der Vereinten Nationen kam in den 70er Jahren das Dengue-Fieber in neun Ländern vor, heute in etwa 100. In Teilen Südeuropas oder in Südafrika entlang der Küste des indischen Ozeans ist schon jetzt Malaria neu aufgetreten oder zurückgekehrt. „Wenn sich die Temperatur erhöht, vermehren sich Stechmücken schneller und saugen häufiger Blut“, erklärt Christoph Bonsmann, Apotheker bei medeor. Bei Überschwemmungen und Dürren als Folge der globalen Erwärmung entstehen beim Rückzug des Wassers Pfützen und aus Flüssen werden stehende Gewässer, die sich als Brutplätze für Mücken eignen und so zur Verbreitung der Malaria beitragen.

Wissenschaftler schätzen, dass sich bei einem Temperaturanstieg von drei bis fünf Grad die Übertragungsgefahr von Malaria in tropischen Regionen verdoppeln und in gemäßigten Gebieten sogar verzehnfachen wird. Auch in Mitteleuropa rechnen sie mit Malaria. Insgesamt würden dann fast zwei Drittel der Menschheit in malariagefährdeten Gebieten leben.

Die Ärmsten wird der Klimawandel am härtesten treffen, die Erwärmung der Erde wird wahrscheinlich dazu führen, dass noch mehr Menschen an vermeidbaren Krankheiten sterben. „Obwohl bereits Fortschritte im Kampf gegen Malaria erzielt werden, erreichen die Präventionsmaßnahmen und die medizinische Versorgung bei weitem nicht alle Menschen. Alle 30 Sekunden stirbt ein Kind an Malaria. Das dürfen wir nicht zulassen“, fordert Bernd Pastors. „Die Gefahren für die Gesundheit durch die Klimaerwärmung sind Grund genug dafür, noch stärker als bisher gegenzusteuern.“

action medeor: Das Medikamenten-Hilfswerk mit Sitz in Tönisvorst bei Krefeld trägt dafür Sorge, dass die lebenswichtigen Medikamente die Betroffenen auch in entlegenen Regionen der Entwicklungsländer tatsächlich erreichen und sie das bekommen, was konkret gebraucht wird: neben Medikamenten auch medizinisch notwendige Ausrüstung wie Verbandsstoffe oder diagnostische Geräte. Weil die Medikamente nur zehn Prozent des Apothekenpreises kosten, reichen schon kleine Spenden für wertvolle Hilfe.

Weblink: medeor.org

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