Chevrolet Camaro

Der für das Modelljahr 2014 umfassend überarbeitete Chevrolet Camaro startet Ende des Jahres 2013 in Europa und setzt die lange Tradition einer amerikanischen Automobillegende weiter fort. Das Preisspektrum beginnt bei 39.990 Euro, mit ersten Auslieferungen an Kunden in Deutschland ist Anfang nächsten Jahres zu rechnen.

Chevrolet Camaro
Chevrolet Camaro

Der neue Camaro präsentiert sich mit der umfassendsten Überarbeitung seit Einführung der fünften Modellgeneration im Jahr 2006. Sein weiterentwickeltes Exterieurdesign mit integrierter Hochleistungsaerodynamik gewährleistet dabei eine effizientere Kühlung und sorgt gleichzeitig für zusätzliche Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten.

Der Auftritt des charismatischen, als Coupé- und Cabriolet lieferbaren “Muscle Cars” ist jetzt noch moderner. Der untere Frontgrill ist nun niedriger und breiter, die obere Grillpartie schmäler. Entlüftungsöffnungen in der Motorhaube verbessern darüber hinaus die Motorthermik und reduzieren zugleich den aerodynamischen Auftrieb im Bereich des Vorderwagens. Eine ebenfalls modifizierte Rückansicht mit skulptural geformtem Kofferraumdeckel, horizontalen Rückleuchten und Heckdiffusor runden das Facelift ab.

In Kombination mit dem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe generiert das 6,2-Liter-V8-Triebwerk des US-Sportlers unverändert 318 kW (432 PS), die Ausführung mit Automatikgetriebe und sequenziellem Handschaltmodus entwickelt eine Leistung von 298 kW (405 PS).

Die vernetzte Chevrolet MyLink-Technologie mit Sieben-Zoll-Touchscreen-Monitor, Rückfahrkamera und Spracherkennungssystem ist in allen Modellvarianten serienmäßig; ein Navigationssystem mit Kartenmaterial von Europa ist als Sonderausstattung verfügbar. In Kombination mit einem neuen Farb-Headup-Display unterstützt MyLink den Fahrer wirkungsvoll darin, sich auf das Fahren zu konzentrieren: mit den Augen auf der Straße und den Händen am Lenkrad. Für den Innenraum des Coupés stehen als Option elektrisch verstellbare Recaro-Sportledersitze zur Verfügung. Foto: Chevrolet Deutschland GmbH

Ferrari

Ferrari ist ein italienischer Automobilhersteller für Sportwagen und Formel 1-Fahrzeuge. Ferrari wurde 1947 vom ehemaligen Rennfahrer Enzo Ferrari gegründet und gehört heute überwiegend zum Fiat-Konzern.

Ferrari
Ferrari

SKODA Octavia RS

Der SKODA Octavia RS ist der schnellste Serien-Octavia aller Zeiten. Der neue Octavia RS beschleunigt in 6,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 248 km/h (Limousine mit manuellem Sechsganggetriebe). Zwei neue Motoren sorgen für die Power des neuen ŠKODA Octavia RS. Unter der Haube arbeiten wahlweise ein Zweiliter-Benziner mit 162 kW (220 PS) oder ein Zweiliter-Dieselmotor mit 135 kW (184 PS).

SKODA Octavia RS
SKODA Octavia RS

Vorhang auf für den schnellsten Serien-Octavia aller Zeiten: der neue SKODA Octavia RS feiert auf dem Goodwood Festival of Speed am 10. Juli seine Weltpremiere. Mit dem jüngsten Modell setzt der tschechische Automobilhersteller die größte Modelloffensive seiner Unternehmensgeschichte fort. Die dritte RS-Generation besticht als Limousine und als Kombi durch leistungsstarke und zugleich effiziente Motoren, rassiges Design und innovative Technik. Im Vergleich zum Octavia RS der zweiten Generation stehen die neuen Motoren für höhere Leistung bei gleichzeitig bis zu 19 Prozent niedrigerem Verbrauch. Start-Stopp und Bremsenergierückgewinnung sind Serienausstattung. Wahlweise steht für beide Motoren ein manuelles Schaltgetriebe oder ein DSG-Doppelkupplungsgetriebe zur Verfügung, jeweils mit sechs Gängen. Foto: “obs/Skoda Auto Deutschland GmbH”

Der neue BMW X5

Der BMW X5 Begründer des Segments der Sports Activity Vehicle und mit mehr als 1,3 Millionen Einheiten seit dem Start der ersten Modellgeneration das weltweit meistverkaufte Fahrzeug seiner Klasse, startet in ein neues Kapitel seiner Erfolgsgeschichte. Mit der dritten Generation dieses Modells setzt BMW erneut Maßstäbe für kraftvolles Design, Raumkomfort und Luxus im Interieur, Vielseitigkeit, Fahrfreude und Effizienz sowie innovative Ausstattungsmerkmale. Der neue BMW X5 präsentiert sich als souveräner Allrounder für höchste und zugleich vielfältigste Ansprüche.

BMW X5
BMW X5 xDrive50i

Der neue BMW X5 xDrive50i, Design Pure Experience, Sparkling Braun (05/2013) Foto: “obs/BMW Group”

Skoda Rallye Monte Carlo

Rallye Monte Carlo – Deutsche SKODA Youngster Wiegand/Christian bei der Rallye Monte Carlo Klassenbeste und Gesamtrang 11!

Skoda Rallye Monte Carlo
Skoda Rallye Monte Carlo – Aufnahmeort: Valence/Weiterstadt,
Foto: obs/Skoda Auto Deutschland GmbH

“Es war ein richtig guter Tag für uns, wir hatten keine Probleme und die Zeiten stimmten auch”, gibt sich Sepp Wiegand am Ende des zweiten Tags zufrieden. Er und Copilot Frank Christian haben ihren ganz persönlichen Rhythmus gefunden und fahren trotz kniffligster Streckenbedingungen eine blitzsaubere ‘Monte’. In der WRC 2 haben sie schon einen Vorsprung von gut zwei Minuten auf Burri/Duval (Peugeot 207 S2000).

Das Premierenfieber ist gewichen, die SKODA AUTO Deutschland-Piloten Sepp Wiegand und Frank Christian genießen ihre erste ‘Monte’ – zugleich die erste gemeinsame Rallye – in vollen Zügen: “Der Aufschrieb stimmt, das Auto läuft absolut problemlos und das Driften vor so vielen Fans macht unheimlich Spaß”, schwärmt der 22-jährige Wiegand bei Rallye-Halbzeit. Er ist aus seiner Heimat im Erzgebirge Schnee und Eis gewohnt, allerdings bisher noch nicht im Rallyeauto. Das aber hat sich nun gründlich geändert, nach Schotter dürfte jetzt wohl das weiße Element sein zweitliebster Streckenbelag geworden sein…

So viel Fahrlaune schlägt sich auch im Klassement sichtbar nieder: Nach insgesamt zehn Prüfungen liegen Wiegand/Christian mittlerweile auf dem exzellenten elften Gesamtrang, vor ihnen ausschließlich die deutlich potenteren WRC. Auf die erste Klassenbestzeit am gestrigen Tag packen die deutschen SKODA Youngster heute noch eins drauf: Sie gewinnen alle sechs Prüfungen im Feld der S2000-Autos und setzen sich so langsam von ihren Verfolgern ab. Hinter ihnen – schon mit 2:14 Minuten Abstand – das nächstbeste Team, die nicht für die WRC 2-Meisterschaft eingeschriebenen Schweizer Olivier Burri und Guillaume Duval. Damit ist auch schon die Marschroute für die zweite Hälfte der Rallye Monte Carlo klar: Genau so weitermachen, kein unnötiges Risiko – der Weg in den Hafen von Monaco ist noch weit…

Am dritten Tag der Monte sind drei Prüfungen über insgesamt 92 Wertungskilometer zu absolvieren. Gestartet wird erneut von Valence, das Ziel befindet sich bereits in Monaco.

Opel Insignia Sports Tourer

Im festlichen Rahmen rollte der 500.000. Opel Insignia von der Fertigungslinie im Stammwerk Rüsselsheim. Beim Jubiläumsmodell handelt es sich um einen weißen Insignia Sports Tourer 2.0 BiTurbo CDTI mit 143 kW/195 PS.

Opel Insignia
Insignia Sports Tourer 2.0 BiTurbo CDTI – Foto: Adam Opel AG, Andreas Liebschner

Skoda Fabia Monte Carlo

Zum Jubiläum “110 Jahre Motorsport” bringt Skoda das Sondermodell Fabia Monte Carlo auf den Markt. Es ist ausschließlich in der Kurzheck-Version verfügbar und basiert auf der Ausstattungslinie Ambiente.

Skoda Fabia Monte Carlo
Skoda Fabia Monte Carlo – Foto: Skoda Auto Deutschland GmbH

Drei Benziner und drei Dieselmotorisierungen, jeweils kombiniert mit einem manuellen Fünfgang-Schaltgetriebe bietet Skoda für den Fabia Monte Carlo an, der durch spezielle Designelemente auf sich aufmerksam macht: Felgen, Spoiler, Schweller, Kotflügelverkleidungen und Heckdiffusor sind ebenso wie das Dach und die Außenspiegel schwarz lackiert. Ein schwarzer Kühlergrill und die schwarz eingefassten Frontscheinwerfer gehören ebenfalls zur Serienausstattung. Das neue Fabia-Sondermodell ist ab 15.920 Euro erhältlich und ab sofort bestellbar. Zum identisch ausgestatteten Serienmodell ergibt sich ein Preisvorteil von bis zu 1.470 Euro.

Der Fabia Monte Carlo besticht nicht nur durch sein attraktives Erscheinungsbild, er hat auch in punkto Ausstattung allerhand zu bieten, z. B.: ABS, MSR, ESP, EDS, ASR, deaktivierbares, in die Nebelscheinwerfer integriertes Tagfahrlicht, Geschwindigkeitsregelanlage, Klimaanlage Climatronic, Sunset (hintere Seitenscheiben und Heckscheibe getönt), Sportsitze mit speziellem Sitzbezug (wahlweise in schwarz oder rot), Dreispeichen-Lederlenkrad sowie Schalt- und Handbremshebel mit Lederelementen, Pedalerie aus Edelstahl, verchromtes Auspuff-Endstück, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen COMET schwarz, Sportfahrwerk (15 mm tiefer gelegt), Musiksystem SWING und eine Multifunktionsanzeige (Bordcomputer).

Optional sind weitere Ausstattungsdetails bestellbar, u. a.: Berganfahr-Assistent mit Reifendruck-überwachung (100 Euro), beheizbare Vordersitze (230 Euro), Elektrisches Glasschiebedach (500 Euro), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen TRINITY schwarz (160 Euro) oder das dynamische Musik-/Navi-gationssystem AMUNDSEN (990 Euro).

Der Fabia Monte Carlo ist in folgenden Außenlackierungen erhältlich: Candy-Weiß (Serie), Corrida-Rot, Anthrazit-Grau Metallic, Brillant-Silber Metallic und Black-Magic Perleffekt (optional).

BMW 518 E12 – 70er Jahre

BMW 518 in Südfrankreich – Foto aus dem Jahre 1976 am Col d’Allos in Südfrankreich. Der Col d’Allos ist ein Straßenpass im französischen Département Alpes-de-Haute-Provence. Die Passhöhe befindet sich 2.247 m ü. NN.

BMW 518 E12 am Col d’Allos in Südfrankreich
BMW 518 E12 am Col d’Allos in Südfrankreich, im Jahre 1976 – Foto: E. Siefken

Der erste BMW der 5er Reihe wurde 1972 von der BMW AG auf den Markt gebraucht. Für den E12 wurde ein reichhaltiges Motorenprogramm angeboten – beginnend mit dem kleinen 1,8-Liter-Triebwerk im 518, das bereits aus dem BMW 1800 bekannt war, bis hin zur kraftvollen 3,5-Liter-Maschine im gegen Ende der Baureihe in kleiner Auflage gebauten M535i. Der BMW E12 wurde von 1972–1981 produziert. (Quelle: de.wikipedia.org)

BMW 518 E12 in Südfrankreich Cap 3000 in Nizza
BMW 518 E12 in Südfrankreich, Côte d’Azur, am Einkaufszentrum Cap 3000 in Nizza im Jahre 1978 – Foto: E. Siefken

Opel Insignia

Vor genau einem Jahr wurde der Opel Insignia auf dem deutschen Auto Markt eingeführt, Zeit, um eine erste Bilanz zu ziehen.

Opel Insignia
Opel Insignia – Foto: Adam Opel GmbH

Opel hat mit dem Insignia von Januar bis Oktober 2009 mit einem Marktanteil von 18,31 Prozent im Segment der Volumen-Mittelklasse seinen Anteil gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum (9,44%) fast verdoppelt. Das ist der höchste in dieser Fahrzeugklasse seit zehn Jahren. Noch beachtlicher ist der Zuwachs, wenn man ins Segment der Volumen-Mittelklasse die Premiummarken einbezieht. Hier hat sich der Anteil von 3,51 Prozent auf 8,38 Prozent sogar mehr als verdoppelt. Auch hier ist es der höchste Wert seit 1999 – was beweist, wie viel Eroberungspotential das neue Flaggschiff von Opel besitzt. Das macht den Insignia zum Aufsteiger des Jahres, besonders unter dem Aspekt, dass der Anteil dieser Fahrzeugklasse am gesamten PKW-Markt von 2008 auf 2009 um 13,6 Prozent geschrumpft ist.

Nicht zuletzt die vielfältigen innovativen Technologielösungen zu Opel-typischen moderaten Preisen begründen den Erfolg des Insignia. So wird mehr als jedes zweite Fahrzeug mit dem innovativen Lichtsystem AFL+, den von der “Aktion Gesunder Rücken” (AGR) mit einem Gütesiegel ausgezeichneten Premiumsitzen oder mit dem FlexRIDE-Fahrwerk bestellt.

Die breite Motorenpalette mit sechs Benzin- und drei Dieselaggregaten von 115 PS(85 kW) bis 325 PS (239 kW), drei Karosserievarianten und eine Vielzahl von Ausstattungsmöglichkeiten ermöglichen dem Kunden eine individuelle Konfiguration. Von der sparsamen Insignia ecoFLEX -Limousine mit 160 PS (118 kW) und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern Diesel bis zum Insignia OPC Sports Tourer bietet die Insignia-Modellpalette Mobilität für jeden Geschmack.

Nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen europäischen Ländern sorgt das Opel-Topmodell weiter für Furore: Mit über 170.000 Bestelleingängen übertrifft der Insignia die Erwartungen. Die Limousine etablierte sich als die Nr.1 unter den europäischen Mittelklasselimousinen. Innerhalb eines Jahres konnte der Insignia insgesamt 32 Preise aus 15 europäischen Ländern gewinnen, darunter den Titel “Auto des Jahres 2009”.

Kia Forte LPI Hybrid

Der Autohersteller Kia präsentiert auf der IAA erstmals in Europa den “Forte LPI Hybrid”, um damit auf einen umfassenden Praxistest des kombinierten Flüssiggas-Elektro-Antriebs hinzuweisen.

Kia Forte LPI Hybrid
Kia Forte LPI Hybrid – Foto: KIA Motors Deutschland GmbH

Obwohl der Forte (in manchen Ländern Cerato genannt) in Europa nicht angeboten wird, plant Kia, im kommenden Jahr mit 36 Exemplaren des Forte LPI Hybrid einen europaweiten Flottentest zu absolvieren. Die Fahrzeuge sollen Medien für Testfahrten zur Verfügung gestellt werden und Erkenntnisse darüber liefern, ob sich diese Antriebstechnologie im großen Rahmen wirtschaftlich nutzen lässt.

Der Forte LPI Hybrid ist in Korea schon im Handel und verfügt über einen 114 PS starken, mit Flüssiggas betriebenen 1,6-Liter-Motor, der mit einem 15 kW (20 PS) starken Elektromotor mit 105 Nm Drehmoment kombiniert ist. Weitere Elemente des Hybrid-Antriebsstranges sind eine 180-Volt-Lithium-Polymer-Batterie, ein stufenloses Automatikgetriebe (CVT), die Start-Stopp-Technologie ISG und ein System zur Bremsenergie-Rückgewinnung, das die Batterie auflädt. Der Forte LPI Hybrid hat einen extrem geringen Luftwiderstand (cW-Wert: 0,26). Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch beträgt 5,6 Liter Flüssiggas pro 100 Kilometer, die CO2-Emission liegt bei 99 Gramm pro Kilometer.

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