Segelschulschiff Gorch Fock

Das Segelschulschiff „Gorch Fock“ verließ am Freitag, den 20. August, um 10 Uhr seinen Heimathafen Kiel, um zur 156./157. Auslandsausbildungsreise aufzubrechen.

Gorch Fock
Segelschulschiff Gorch Fock – Foto: Ann-Kathrin Fischer

Unter dem Kommando von Kapitän zur See Norbert Schatz (53) nimmt die weiße Dreimastbark mit insgesamt 229 Besatzungsmitgliedern Kurs auf Südamerika, beteiligt sich auf Einladung als Botschafter Deutschlands unter anderem an den 200-Jahr-Feierlichkeiten der Unabhängigkeit Argentiniens und Uruguays von Spanien und wird erstmals das berüchtigte Kap Hoorn umrunden. Es wird eine der bisher längsten Ausbildungsfahrten in der 52 jährigen Geschichte des Großseglers.

Rechtzeitig zur „Kieler Woche 2011“ wird die „Gorch Fock“ wieder in Kiel zurückerwartet. Dann wird sie rund 23.000 Seemeilen (circa 42.500 Kilometer) zurückgelegt haben, was rechnerisch mehr als einer Weltumsegelung entspricht.

Herbsturlaub in Oesterreich Vorarlberg

Wer Bewegung in der Natur und beeindruckende Landschaften kombinieren möchte, der ist in Vorarlberg an der richtigen Adresse: sei es bei Wanderungen mit Panorama-Ausblicken, auf einem der sechs malerischen Golfplätze oder beim Marathon am Ufer des internationalen Bodensees. Vorarlbergs Gastgeber haben attraktive Packages geschnürt.

Vorarlberg Österreich
In Vorarlberg den Herbst aktiv genießen – Foto: Vorarlberg Tourismus

Weitere Infos zum Herbsturkaub in Vorarlberg, Österreich, unter: bodensee-vorarlberg.com

Condor tauft Boeing 767

Am 27. August wurde auf dem Frankfurter Flughafen in der Condor Technik Halle die Condor Boeing 767 mit Peanuts-Design auf den Namen „Charlie Brown“ getauft. Nia Künzer, engagierte Botschafterin für Kinderhilfsorganisationen und Schützin des Golden Goals bei der Frauenfußball-WM 2003, führte als Taufpatin gemeinsam mit Uwe Balser, Geschäftsführer Condor, die Taufzeremonie durch.

Boeing 767
Boeing 767 – Foto: Condor Flugdienst GmbH

„Mit der Taufe unserer Boeing 767 möchten wir auf die Partnerschaft von unserem Hilfsprogramm ConTribute, den Peanuts und Luftfahrt ohne Grenzen aufmerksam machen und zum Spenden animieren. Die Einbindung der Mitarbeiter in die Spendenaktion – etwa durch den Verkauf von Peanuts-Artikeln oder Spendenboxen in den Kantinen – ist ein fester Bestandteil unserer gemeinsamen Aktion“, erklärt Uwe Balser. Weitere Spendenanteile werden durch Erlöse aus dem Condor Bordverkauf mit Peanuts-Artikeln, dem Verkauf von Kindermenüs sowie mit Eintagsfliegenaktionen gesammelt. ConTribute und die Peanuts werden den Ertrag an die Kinderhilfsorganisation Wings of Help / Luftfahrt ohne Grenzen überreichen.

Bei dem 2009 ins Leben gerufenen Programm ConTribute unterstützen Condor Mitarbeiter aus allen Unternehmensbereichen Hilfsprojekte für Kinder und engagieren sich bei Naturkatastrophen oder zu Themen wie Nachhaltigkeit und kultureller Vielfalt. Eines der Ziele von Wings of Help / Luftfahrt ohne Grenzen ist der weltweite Hilfseinsatz nach Naturkatastrophen. Notwendige Hilfsgüter werden mit Partnern vor Ort an die betroffenen Menschen verteilt. Die Logistik aus Deutschland erfolgt meist mit Hilfe der Luftfahrt. Luftfahrt ohne Grenzen schickt seit zwei Wochen in mehreren Hilfstransporten unter anderem Wasseraufbereitungstabletten, Decken und Medikamente in das Katastrophengebiet in Pakistan. Bereits nach dem Erdbeben in Haiti konnten gemeinsam mit Condor und ConTribute 35 Tonnen Hilfsfracht und 600 Zelte für mehr als 4000 Menschen in das Krisengebiet gebracht werden. Ferner wurden Ärzte und Logistiker gemeinsam mit Mitarbeitern von LOG ins Einsatzgebiet geflogen, um vor Ort zu helfen.

Die „Peanuts – Charlie Brown und seine Freunde“ unterstützen anlässlich ihres 60jährigen Jubiläums verschiedene Kinderhilfsprojekte. Die gemeinsamen Projekte mit ConTribute und Wings of Help / Luftfahrt ohne Grenzen liegen ihnen dabei besonders am Herzen. Taufpatin Nia Künzer über die Kooperation: „Durch die Partnerschaft der Unternehmen wird eine breite Öffentlichkeit angesprochen. Es ist wichtig, dass die Spendenaktion so viele Menschen wie möglich erreicht, damit auch möglichst viel Hilfe in den Krisenregionen geleistet werden kann“.

Brombeeren

Jetzt ist wieder Erntezeit für Brombeeren – Hier Brombeeren in einem Wald.

Brombeeren
Brombeeren – Foto: Siefken

Das Wort Brombeere hat sich aus dem althochdeutschen Wort bramberi‚ Dorngebüschbeere, Beere des Dornstrauchs entwickelt. Brombeeren sind Kletterpflanzen und werden zwischen 50 und 300 cm hoch. Die Früchte der Brombeere können von Juli bis Oktober gesammelt werden.