Weinlese in Franken – Weinernte 2009

Mit der Aussicht auf einen tollen Jahrgang 2009 begann in Franken Mitte September die Weinlese. Die Weinlese, auch Traubenlese genannt, bezeichnet im Weinbau die Ernte der Weintrauben.

Weinlese
Weinlese in Franken – Foto: Siefken

Dieses Jahr wird ein großer Jahrgang für Frankens Winzer und die Bilanz der Weinlese kann sich sehen lassen: Ein durchschnittlicher Ertrag von rund 77 Hektoliter pro Hektar (im Vergleich 2008: 75 hl/lha), durchschnittlich 93 Grad Oechsle und ein Prädikatsweinanteil von nahezu 100 Prozent.

Weintrauben
Weintrauben werden geerntet – Foto: Siefken

„Der Absatz von Frankenwein hat sich in den letzten Monaten, trotz einer globalen Wirtschaftskrise, äußerst positiv entwickelt“, berichtet der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann. Trotz der guten Qualität wird es nach seinen Worten keine nennenswerten Preissteigerungen geben. „Wir haben heuer von der Menge und von der Qualität her einen sehr guten und marktgerechten Jahrgang geerntet. Die Winzer werden das Geschenk der Natur an die Verbraucher weitergeben.“

Seit über 1200 Jahren wird in Frankens Weinbergen und -kellern der Wein kultiviert. Was einst fast ausschließlich in den Händen von Klöstern lag, pflegt heute eine Vielzahl „weltlicher“ Winzer mit großer Sorgfalt. Franken ist bekannt für hochwertige trockene Weine. Dies gilt für Weißwein, aber auch für Rotwein.

Rotwein
Rotwein – Foto: Siefken

Weitere Infos zu Frankenwein finden Sie unter: frankenwein-aktuell.de

Wein wird schon seit Tausenden von Jahren getrunken, so heißt es z.B. in der Bibel: „Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmet ihn und teilet ihn unter euch; denn ich sage euch: Ich werde nicht trinken von dem Gewächs des Weinstocks, bis das Reich Gottes komme.“ Bibel, Abendmahl, Lukas 22;17

Weinreben im Herbst

Herbstliche Verfärbung von Weinreben bei Sommerhausen in Franken

Weinreben
Weinreben im Herbst – Die Weintrauben sind geerntet und werden zu Wein verarbeitet – Foto: Siefken

„Der Wein erfreut des Menschen Herz,
und die Freudigkeit ist die Mutter aller Tugenden.
Wenn ihr Wein getrunken habt,
seid ihr alles doppelt, was ihr sein sollt:
noch einmal so leicht denkend,
noch einmal so schnell unternehmend, noch einmal so schnell ausführend.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) in Götz von Berlichingen

Woher der Weihnachtsmann sein Aussehen hat

Was wäre Weihnachten ohne den Weihnachtsmann – aber woher hat der Weihnachtsmann eigentlich sein heutiges Aussehen? Lange Zeit wurde der Santa Claus nur vage in der Literatur beschrieben.

Santa Claus - Weihnachtsmann Der Weihnachtsmann – Santa Claus, wie wir ihn heute kennen. Foto: Coca-Cola Services N.V.

Über das Aussehen vom Weihnachtsmann war man sich lange Zeit wenig einig. Ursprünglich gab es eine Vielzahl unterschiedlicher Entwürfe und kein allgemein vertrautes Aussehen. 1809 zum Beispiel trägt der Weihnachtsmann in dem Buch „Knickerbockers Geschichten aus New York“ des Schriftstellers Washington Irving einen „tiefen Hut mit breiter Krempe, eine riesige, flämische Kniehose und lange Pfeife“. In dem berühmten Gedicht „Besuch vom Weihnachtsmann“ von Clement Moore aus dem Jahr 1822 wird der Nikolaus als „pausbäckiger, pummeliger, alter Kobold“ beschrieben. Nach Erscheinen des Gedichts wurde diese koboldhafte Gestalt in verschiedenen Karikaturen verewigt. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts zog man Santa Claus wahlweise blaue, braune, rote oder goldene Mäntel an.

„Santa Claus“ erhielt 1931 dank einer Anzeigenkampagne von Coca-Cola erstmals ein „offizielles“ Erscheinungsbild, komplett mit Rauschebart, gütigem Lächeln und einem Outfit in Rot und Weiß.

Damit war die Figur geboren, die seitdem Jahr für Jahr Kinderaugen in aller Welt zum Strahlen bringt. Santa Claus, der gütige Mann mit seinem roten Mantel und den schwarzen Stiefeln, geht auch dieses Jahr wieder mit den Coca-Cola Weihnachtstrucks auf Tour. Die Herzen von Groß und Klein schlagen höher, wenn er ab Ende November gemeinsam mit den hell erleuchteten Trucks durch Deutschland fährt und die Städte in weihnachtlichen Zauber versetzt. Für viele Menschen beginnt damit die schönste Zeit des Jahres: Die Weihnachtszeit.

Santa Claus Truck
Santa Claus kommt mit dem Coca Cola Weihnachtstruck – Foto: Coca-Cola Services N.V.

Der Santa Claus zum Anfassen ist im 13. Jahr mit den bekannten Coca-Cola Weihnachtstrucks in Deutschland unterwegs. Ihr gemeinsames Ziel: Das einzigartige Gefühl von Weihnachten zu verbreiten. Viele Menschen erinnern sich in dieser Zeit an Werte wie Familie und Nächstenliebe und möchten jenen Menschen helfen, denen es nicht so gut geht wie Ihnen selbst. Anderen etwas Gutes zu tun, ist deshalb ein besonderes Anliegen der diesjährigen Coca-Cola Weihnachtstour. Coca-Cola setzt sich mit einer großen Charity-Aktion für diejenigen ein, die besonders auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind: Kinder. Nach dem Motto „Tue Gutes und lass die Welt erstrahlen!“ gibt es im Internet auf coke.de die Möglichkeit, mit Hilfe von Google Maps virtuell Häuser zu schmücken. Für jedes geschmückte Haus spendet Coca-Cola zugunsten von BILD hilft e. V. „Ein Herz für Kinder“. Zusätzlich haben alle Besucher bei den Tourstopps Gelegenheit, sich für die Kinder zu engagieren, indem sie vor Ort an einem Touchscreen über Google Maps virtuell Häuser schmücken und so eine Spende durch Coca-Cola auslösen. Mit der generierten Spendensumme können Kinder, die sonst kein stimmungsvolles oder oder gar kein Weihnachtsfest hätten, mit Hilfe von Coca-Cola das Weihnachtsgefühl erleben.

Nikolaus Sankt Nikolaus als Urvater des Santa Claus – hier der Nikolaus im „Struwwelpeter“ von Heinrich Hoffmann (1917)

Der Gedanke, an Weihnachten etwas Gutes zu tun, geht zurück auf den Bischof Nikolaus. Er lebte im vierten Jahrhundert in Myra, einem Ort an der Ägäis-Küste (heute Türkei). Um seine Person ranken sich zahllose Legenden, die alle eine Gemeinsamkeit haben: Sie erzählen von der Güte, dem Mut und der Volksnähe des als Schutzpatron der einfachen Leute und der Kinder verehrten Mannes. Im Gedenken an den Nikolaus wurden die Geschenke früher an seinem Todestag, dem 6. Dezember, verteilt. Der Wandel zu Santa Claus entstand, als niederländische Auswanderer im 17. Jahrhundert ihren „Sint Nicolaas“ oder kurz „Sinterklaas“ nach Nieuw Amsterdam, dem heutigen New York brachten. Aus Sinterklaas wurde im Laufe der Zeit der amerikanische Santa Claus. Nur im deutschsprachigen Raum wird zwischen Nikolaus und Weihnachtsmann unterschieden, in anderen Ländern stehen die zwei Figuren für ein und dieselbe Person.

Ob er nun Sankt Nikolaus, Weihnachtsmann oder Santa Claus genannt wird – er ist überall auf der Welt die Symbolfigur für Weihnachten. Sein typisches Aussehen gab dem Santa Claus der Zeichner Haddon Sundblom. 1931 entwarf er für die Coca-Cola Weihnachtskampagne einen gemütlichen, älteren Herrn mit vergnügtem Lächeln, gütigen Augen und einem wallenden Bart. Bis heute prägt diese in den Coca-Cola Farben Rot und Weiß gekleidete Figur die weit verbreitete Vorstellung vom Santa Claus, der den Menschen eine Freude bereitet und bedürftigen Menschen ein Stück vom eigenen Glück weitergibt. So zaubert er wieder zahllose Lächeln auf die Gesichter der Kinder und Erwachsenen, wenn er mit seiner rot-weiß leuchtenden Weihnachtstruck-Kolonne quer durch Deutschland fährt und das Weihnachtsgefühl verbreitet.

Alle Termine und Stationen der Santa Claus Tour mit den Coca-Cola Weihnachtstrucks stehen ab dem 16. November auf coke.de

Skiurlaub in Tirol – Winterurlaub

Jetzt kann man langsam auch schon mal den Winterurlaub planen. Wer gerne Ski fährt, für den ist vielleicht ein Skiurlaub in Tirol das Richtige.

Dank über einem halben Meter Neuschnee und niedrigen Temperaturen eröffnet die Gletscherregion Kaunertal am Donnerstag, den 15.10. die Wintersaison und bietet allen Schneehungrigen optimale Wintersportbedingungen.

Skiurlaub Tirol
Skiurlaub in Tirol – Foto: Kaunertaler Gletscherbahnen

Freunde des Wintersports aufgepasst – auf dem Kaunertaler Gletscher startet die Wintersaison 2009/2010. „Mehr als ein halber Meter Neuschnee und ein Kälteeinbruch in den letzten beiden Tagen ermöglichen den Saisonstart am Donnerstag. Nach einem herrlichen Altweibersommer mit warmen Temperaturen freuen wir uns jetzt über einen weißen und kalten Winterstart“, sagt Stefan Richter, Marketingleiter der Kaunertaler Gletscherbahnen. Gerade im Herbst bietet der Kaunertaler Gletscher für alle Schneehungrigen ein spektakuläres Naturereignis. Mit den Liftanlagen bis auf 3.200 m Höhe genießt der Besucher einen traumhaften Blick von den verschneiten Bergen in die noch grünen Täler oder in das Dreiländereck mit Weißseespitze (3.518m – A), Weißkugel (3.712 – A), Ortler (I) und der Bernina Gruppe (CH). Dieses Panorama gehört zu den besten der Alpen.

In dem für seine Freeride-Abfahrten, seinen Snowpark und seine Schneesicherheit bekannten Wintersportgebiet fehlt auch in dieser Saison den Gästen an nichts: Freunde komfortabler Liftanlagen freuen sich über die neue 8er-Karlesjoch-Kabinenbahn mit Sitzheizung, die sie schnell, bequem und warm auf 3.108 m bringt. Die Talstation der Bahn befindet sich gleich neben dem Gletscherrestaurant Weißsee auf 2.750 m, die Bergstation am Karlesjoch auf 3.102 m.

Wer von da in eine der vielen Variantenabfahrten abseits der präparierten Pisten starten will, dem steht auch in dieser Saison das Sicherheitskonzept „Check Your Line“ für sicheres Fahren im Gelände zur Seite.

Und weil es doppelt schön ist, fällt der Saisonstart fast mit dem legendären Wintersport Opening zusammen: Vom 16.-18.10.2009 läutet das 24. Kaunertal Opening (Contest, Gratis-Testcenter, Party) die Winter- und Parksaison auf dem Kaunertaler Gletscher ein.

Kuerbisse

Im Herbst und zu Halloween ist auch wieder Kürbis-Zeit

Kuerbis

Mit einem Kürbis kann man natürlich nicht nur eine Halloweenlaterne basteln, sondern auch in der Küche lassen sich Kürbisse zu einem köstlichen Herbstgericht verarbeiten.

Kürbis Rezepte

Ein Rezept für ein Kürbis Brot und eine Curry-Kürbis-Pilz-Suppe gibt z.B. unter Jersey Fresh Recipes und hier ein Rezept für einen Kürbiskuchen, einen Pumpkin Pie.

Lueneburg

Lüneburg – niedersächsische Kreisstadt im Norden der Lüneburger Heide

Lueneburg
Einkaufsstraße in Lüneburg – Foto: Siefken

Lüneburg entstand im 12. Jahrhundert durch Verschmelzung mehrerer Ortschaften, darunter der Salinensiedlung. Lüneburg gehörte zu einem der wichtigsten Mitglieder der Hanse. Den 2. Weltkrieg überstand Lüneburg fast unversehrt. Von daher gibt es in Lüneburg noch schöne mittelalterliche Bürgerhäuser in Backsteingotik.

Lebkuchen

Bis Weihnachten ist es zwar noch etwas hin, aber ein paar leckere Lebkuchen kann man auch schon vor Weihnachten zur Kaffepause verspeisen.

Lebkuchen
Lebkuchen – Foto: Siefken

Bereits die alten Ägypter haben honiggesüßte Kuchen gekannt und auch die Römer schätzten den panus mellitus: Honig wurde auf einen Kuchen gestrichen, dann mit dem Kuchen mitgebacken. Anders als heute wurde der Lebkuchen nicht nur zur Weihnachtszeit verzehrt, sondern auch zu Ostern oder anderen Zeiten.

Kraniche – Zugvoegel ziehen in den Sueden

Der einheimische Graue Kranich ist der einzige Vertreter der Familie der Kraniche (Gruidae) in Nord- und Mitteleuropa. Die Kraniche fliegen im Herbst bis ins nördliche Spanien, teilweise auch bis nach Nordafrika. Ein Teil der Kraniche fliegt auch bis Ägypten und Israel um dort zu überwintern.

Kraniche
Kraniche ziehen in den Sueden – Foto: Siefken

Der Kranich erreicht eine Höhe von 110 bis 130 cm. Die Flügelspannweite beträgt etwa 220 bis 245 cm. Kraniche sind ausdauernde Flieger und können bis zu 2.000 Kilometer nonstop zurücklegen. In Europa gibt es mehrere Zugwege, die seit dem frühen 19. Jahrhundert erforscht werden. Weitere Informationen zum Kranich unter: wikipedia.org

Hallimasch – Pilze am einem Baumstumpf

Der Hallimasch ist ein essbarer Pilz, der vorzeugsweise im Herbst von September bis November an Baumstümpfen wächst. Der Hallimasch gilt als Baumschädling, der sowohl Laub- als auch Nadelhölzer befällt. Befallenes Holz leuchtet bisweilen im Dunkeln.

Hallimasch - Pilze
Hallimasch – Pilze am einem Baumstumpf – Foto: Siefken

Besonders gut schmeckt der Hallimasch zu Wildgerichten, z.B. an Weihnachten zur Weihnachtsgans oder Gänsekeule, oder auch sehr gut als Omelett. Die gesammelten Pilze lassen sich auch gut einfrieren. Vor dem Verzehr müssen die Pilze auf jeden Fall mindestens 15 Minuten gekocht oder gebraten werden, weil im rohen Zustand ist der Pilz giftig.

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