Insel Fanoe in Daenemark – Nordsee Video

Urlaub auf der Insel Fanø in Dänemark – an der Nordsee – im September 2008.

Die Insel Fanø ist die nördlichste der dänischen Wattenmeerinseln und liegt etwa 50 Kilometer nördlich von Sylt. Die nächstgrößere Stadt ist die zu Jütland gehörende Industrie- und Hafenstadt Esbjerg. Die zwei größten Orte sind Nordby und Sønderho, daneben gibt es Fanø Vesterhavsbad und Rindby. Auf Fano finden Sie Ferienhäuser in allen Größen und Preiskategorien.

Romy Schneider – Fotobuch

Geschenkband zum 70. Geburtstag von Romy Schneider am 23. September 2008 – mit über 40 bisher unveröffentlichten Fotografien des unvergessenen Stars

Romy Schneider

Fotografische Porträts von Romy Schneider - Foto: Hatje Cantz Verlag

Im Hatje Cantz Verlag ist gerade ein Fotoband über Romy Schneider erschienen. Sie wurde tausendfach fotografiert – und doch ist sie immer rätselhaft geblieben. In diesem Buch sind zahlreiche unveröffentlichte Aufnahmen der neun international renommierten Fotrafen Werner Bokelberg, Peter Brüchmann, Roger Fritz, F.C. Gundlach, Helga Kneidl, Robert Lebeck, Herbert List, Will McBride und Max Scheler. Sie trafen nur einmal auf Romy – Herbert List etwa hielt den Teenager um 1954 auf bisher unbekannten Bildern fest – oder begleiteten sie durch ihr Leben, wie Robert Lebeck, der seit den 1950er-Jahren bis kurz vor ihrem Tod beeindruckend persönliche Aufnahmen schoss. Romy als junges Mädchen, in ihren Filmrollen, an der Seite von Alain Delon, in inniger Umarmung mit ihren Kindern, scheinbar unbeobachtet im Alltag oder in Posen und Verkleidungen, fröhlich oder nachdenklich, verführerisch schön oder verletzlich: Die Momentaufnahmen lassen den Mythos Romy lebendig werden.

Fotografische Porträts von Romy Schneider
Die Erinnerung ist oft das Schönste
176 Seiten, 138 Abbildungen, EUR 29,80, sFr 52,-
ISBN 978-3-7757-2256-8
Hatje Cantz Verlag

Die Fotografien sind in einer Ausstellung zu sehen: Opelvillen Rüsselsheim 17.9. – 28.12.2008

Gorch Fock zurueck in Wilhelmshaven

Das Segelschulschiff “Gorch Fock” ist wieder im Marinestützpunkt bei Wilhelmshaven angekommen. Dort beginnen heute die Untersuchungen zum tragischen Vorfall von der Nacht auf Donnerstag

Gorch Fock in Wilhelmshaven

Gorch Fock in Wilhelmshaven - Foto: Deutsche Marine

Seit der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wird ein Besatzungsmitglied des Segelschulschiffs “Gorch Fock” vermisst. Das 18-jährige Crewmitglied ist Offizieranwärter und ging gegen Mitternacht während der Seewache bei zwei Meter Wellenhöhe, aber bei ruhiger und stabiler Schiffslage auf Ostkurs, über Bord. Die Wassertemperatur betrug 17 Grad. Das Schiff befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Deutschen Bucht, zehn Seemeilen – circa 20 Kilometer – nördlich der Nordseeinsel Norderney. Dabei herrschte südwestlicher Wind der Stärke sieben, das entspricht etwa 60 Stundenkilometern. Von der Besatzung wurden sofort umfassende Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Darüber hinaus startete unmittelbar nach dem Zwischenfall eine groß angelegte Seenotrettungsaktion. An der Suchmaßnahme beteiligen sich Einheiten der Deutschen Marine, der Bundespolizei, der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger sowie zivile Schiffe. Darüber hinaus sind Hubschrauber der Bundeswehr, der Bundespolizei und der Polizei Niedersachsens sowie ein Seefernaufklärer der Marine im Einsatz. Die Suchmaßnahmen dauern gegenwärtig an. Nähere Umstände sind zur Zeit noch nicht bekannt. Die Angehörigen in Nordrhein-Westfalen wurden informiert.

Gorch Fock

Gorch Fock - Foto: Deutsche Marine

Die “Gorch Fock” befindet sich seit dem 28. August auf einer Ausbildungsreise von Kiel nach Hamburg. Das Einlaufen war dort für Freitag vorgesehen. In Abhängigkeit von der weiteren Entwicklung wird der Besuch in Hamburg abgesagt. Aus kameradschaftlicher Rücksichtnahme hat die Marine zudem den für den kommenden Samstag, 6. September, geplanten Marineball in Flensburg ebenfalls abgesagt. An Bord des Schiffes befinden sich 107 Offizieranwärter des Jahrgangs 2008, darunter 24 Frauen. Zur Stammbesatzung gehören darüber hinaus 100 weitere Soldaten. In den zurückliegenden 50 Jahren erhielten rund 14.000  Offizier- und Unteroffizieranwärter ihre seemännische Grundausbildung auf der “Gorch Fock”.

Die Angehörigen der vermissten Offizieranwärterin der “Gorch Fock” bitten die Medien um Abstand. Offensichtlich haben Journalisten den Namen und den Wohnort in Erfahrung bringen können und versuchen nun, Kontakt zu den Angehörigen in Nordrhein-Westfalen (Kreis Heinsberg) aufzunehmen. Mit Blick auf die schwierige persönliche Situation bittet die Familie auf diesem Wege sehr nachdrücklich alle Medienvertreter, von Anfragen jeglicher Art Abstand zu nehmen. Unabhängig davon wird die Deutsche Marine nach wie vor keine persönlichen Daten der Familie herausgeben.

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